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Absolventen bei der Thomasakademie
Gottesdienst der Thomasakademie 2019
Vortrag Dr. Jandl
Bischofsbesuch
 
 

Papst

 

St. Pölten, 14.11.2016 (dsp) Am Ende des Jahres der Barmherzigkeit bündeln die Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten (PTH) und das Bildungshaus St. Hippolyt den Ertrag des Jahres in zwei Abendforen. Dass „Barmherzigkeit das gesamte Handeln der Kirche prägen soll“, war Tenor des ersten Abendforums mit dem Theologen und Jesuitenpater Andreas Batlogg, Herausgeber der „Stimmen der Zeit“, Religionswissenschaftler Karl Prenner von der Universität Graz und Hildegard Wustmans, Pastoraltheologin an der Katholischen Privatuniversität Linz.

Dr. Andreas Batlogg SJ
 

St. Pölten, 16.01.2015 (dsp) Die Haltung Papst Johannes Pauls II. in der Krise nach „9/11“ sei „eine Orientierung für unsere gegenwärtige Lage“. Das betonte der Religionswisseschaftler Ernst Fürlinger von der Donau Universität Krems bei einer Fachtagung der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten über 50 Jahre Konzilserklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen „Nostra aetate“. Der Papst habe damals den Dialog mit den Muslimen nicht abgebrochen, sondern sogar verstärkt.

Prof. Dr. Bernhard Dolna, Prof. Dr. Josef Kreiml, Rektor Dr. Reinhard Knittel, a.o. Prof DDr. Burkhard Berkmann, Priv.Doz. Dr. Ernst Fürlinger
 

Der Weltjugendtag von Rio de Janeiro muss nach Worten von Papst Franziskus starke Impulse in die Kirche und in die Gesellschaft hineintragen.

 
 

Im brasilianischen Aparecida, dem zweitgrößten Marienheiligtum der Welt, hat Papst Franziskus die große Bedeutung der Jugend für die Entwicklung in der Welt hervorgehoben.

 
 

Papst Franziskus hat zum Auftakt seiner ersten Auslandsreise verstärkte Anstrengungen zur Förderung junger Menschen verlangt.

 
 

Die Päpste Johannes Paul II. (1978-2005) und Johannes XXIII. (1958-63) können demnächst heiliggesprochen werden.

 
 

Papst Franziskus veröffentlicht am Freitag seine erste Enzyklika. Sie trägt nach ihren lateinischen Anfangsworten den Titel "Lumen fidei" (Licht des Glaubens), teilte der Vatikan am Montag mit.

 
 

Papst Franziskus hat der verfolgten Christen in aller Welt gedacht. Auch heute gebe es in vielen Teilen der Welt christliche Märtyrer, sagte der Papst am Sonntag auf dem Petersplatz.

 
 

Vatikanstadt, 05.07.2013 (KAP/dsp) Gerade einmal vier Monate nach Amtsantritt hat Papst Franziskus am Freitag seine erste Enzyklika - "Lumen fidei" - veröffentlicht. Damit hat der Papst aus Argentinien im Blick auf die Ausarbeitungszeit - wenn auch aufgrund der intensiven Vorarbeit seines Vorgängers Benedikt XVI. - einen Rekord aufgestellt. Bei einer Pressekonferenz im Vatikan mit dem Präfekten der Bischofskongregation, Kardinal Marc Quellet, dem Präfekten der Glaubenskongregation, Ezbischof Gerhard Ludwig Müller, dem Präsidenten des Rats zur Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella, und Vatikan-Sprecher P. Federico Lombardi, wurde das Lehrschreiben vorgestellt. Zentrale Aussage ist, dass christlicher Glaube notwendig Konsequenzen für das Handeln der Christen in der Gesellschaft haben muss.
Originaltext der Enzyklika in Deutsch

Titel "Lumen fidei"
 

100 Prozent Zustimmung nach 100 Tagen Pontifikat: So könnte die Schlagzeile nach einem "Kathpress"-Rundruf unter Theologen, Ordens- und Laienvertretern zur 100-Tage-Bilanz von Papst Franziskus laut

 

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