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Jahr der Orden

 

St. Pölten, 18.01.2015 (dsp) Auf der Reise durch die Klöster der Frauengemeinschaften besuchte die gemeinsame Gruppe der Hochschule und des Bildungswerkes die Englischen Fräulein vom Lilienhof, die der Öffentlichkeit unserer Diözese vor allem durch ihre Schulen in St. Pölten und Krems bekannt sind. Die Gründung ihrer Gemeinschaft geht auf die Engländerin Maria (Mary) Ward  (1585–1645) zurück, daher auch die alternative Bezeichnung Maria-Ward-Schwestern. Die Zeit ihres Ursprungs ist dramatisch, konfliktreich und spannend und ihre Gesichte ein Kampf um Anerkennung mit und in der Kirche fast vierhundert Jahre lang bis zur endgültigen päpstlichen Anerkennung als Congregatio Jesu – im Jahr 2004.

Mary Ward
 

St. Pölten, 10.12.2015 (dsp) Seit dem Jahr 2007 gibt es eine kleine Niederlassung der Gemeinschaft der Familie Mariens in Hürm. Derzeit umfasst sie sechs Schwestern, von denen zwei ihr theologisches Studium an unserer Hochschule in St. Pölten absolvieren, wobei die Niederlassung allgemein als Ausbildungszentrum für Schwestern der Gemeinschaft, sei es das Studium der Theologie oder der Religionspädagogik oder eine andere Ausbildung, gedacht ist.

 

St. Pölten, 10.12.2015 (dsp) Über die einzelnen Stationen der Exkursionsreihe der Philosophisch-Theologischen Hochschule und des Katholischen Bildungswerks St. Pölten in die verschiedenen Klöster unserer Diözese zum „Jahr der Orden“ wurde wird in „Kirche bunt“ regelmäßig berichtet. Die verschiedenen Reportagen über die ersten Exkursionen in die acht Stifte unserer Diözese – Geras, Altenburg, Lilienfeld, Herzogenburg, Seitenstetten, Zwettl, Melk, Göttweig – hat die NÖN nun zu einer Sondernummer zusammengefasst und, ergänzt mit jenen über Klosterneuburg und Heiligenkreuz, ein aktuelles Kaleidoskop der zehn Stifte Niederösterreichs in Form eines e-Papers vorgelegt: http://www.noen.at/abo-epaper/epaper/beilagen/xmv54930,3964

Nön e-paper zum "Jahr der Orden"
 

St. Pölten, 30.11.2015 (dsp) Mit Maria Theresia Zechner und Elisabeth Eppinger begegneten den Teilnehmern der PTH/KBW-Exkursionsreise zum Jahr der Orden in die Klöster der Frauenorden der Diözese nun zwei Pionierinnen des katholischen Schulwesens, deren Nachfolgerinnen die katholische Schule in Niederösterreich nachhaltig geformt haben und weiterhin prägen. Und so betreiben die Schulwestern vom Dritten Orden des heiligen Franziskus Seraphikus, heute besser bekannt als Franziskanerinnen Amstetten, und die Schwestern vom Göttlichen Erlöser eine Reihe von Schulen in unserer Diözese. Doch wer waren die Gründerinnen dieser Orden, die heute vielen namentlich nicht mehr so geläufig sind, und wer sind eigentlich jene Schwestern, die ihr Erbe in die Zukunft tragen?  

 

St. Pölten, 16.11.2015 (dsp) Die zweite Erkundung auf der Reise durch die Frauenklöster unserer Diözese führte die gemeinsam Gruppe der Hochschule und des Bildungswerkes auf den Karmel der Mater Dolorosa in Maria Jeutendorf. Zusammen mit der zweiten karmelitischen Gemeinschaft unserer Diözese, den Marienschwestern vom Karmel in Erla, führten sie die Teilnehmer in das Leben und die Spiritualität der beiden Gemeinschaften ein.

 

St. Pölten, 24.10.2015 (dsp) Das Leben der Hélène de Chappotin, mit Ordensnamen Marie de la Passion, unterschied sich von dem anderer missionarischer Frauen des 19. Jahrhunderts durch ihren Mut, ihre Originalität und ihre Freiheit. Heute folgen rund um die Welt etwa 6500 Schwestern als Franziskanerinnen Missionarinnen Mariens ihren Auftrag, einige davon im Kloster in Seitenstetten. Dieses war das Ziel der jüngsten Exkursion der Phil.-Theol. Hochschule gemeinsam mit dem Katholischen Bildungswerk anlässlich des Jahrs der Orden und damit Auftakt der PTH/KBW-Exkursionsreihe in die Frauenklöster unserer Diözese.

 

St. Pölten, 24.09.2015 (dsp) Im Sommersemester 2015 organisierte die Philosophisch-Theologischen Hochschule in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk der Diözese St. Pölten anlässlich des Jahrs der Orden eine Reihe von Exkursionen in die acht Stifte im Diözesangebiet. Mit Beginn des Wintersemesters 2015/16 wird dieses Projekt nun mit einer Exkursionsreihe in die Klöster der Frauengemeinschaften fortgesetzt. Das Angebot akademisch-theologischer Erwachsenenbildung richtet sich einerseits an Referenten bzw. Multiplikatoren des Bildungswerkes und ist andererseits offen für Studierende der Hochschule. Die Exkursionen finden immer samstags statt, um Berufstätigen die Teilnahme zu erleichtern bzw. zu ermöglichen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, die Anmeldung für Studierende erfolgt im Sekretariat der Hochschule, ansonsten im Bildungswerk.

 

St. Pölten, 21.09.2015 (dsp) Das Benediktinerstift Göttweig war die letzte Station der sieben Monate währenden Reise der Studiengruppe der Philosophisch-Theologischen Hochschule und des Katholischen Bildungswerkes durch die acht Stifte der Diözese St. Pölten anlässlich des Jahres der Orden. Mit Abt Columban Luser, Prior P. Maximilian Krenn, Subprior P. Franz Schuster und P. Christian Gimbel sowie P. Johannes Paul Abrahamowicz sorgte sich gleichsam eine ganz Schar von Mönchen intensiv um die Bildung und Herzensbildung der Reisenden und Suchenden aus St. Pölten.

Benediktinerstift Göttweig
 

St. Pölten, 10.08.2015 (dsp) Das Zisterzienserstift Zwettl im Waldviertel war die sechste Station der PTH/KBW-Exkursionsreihe in die Stifte der Diözese St. Pölten anlässlich des Jahrs der Orden. Das Stift besteht ohne Unterbrechung seit seiner Gründung im Jahr 1138 und ist damit nach dem Stift Rein und dem Stift Heiligenkreuz das drittälteste Zisterzienserkloster weltweit. Der Klosterbau liegt typisch für eine Zisterze am Talboden und wurde in einer Flussschleife des Kamps errichtet.

Zisterzienserstift Zwettl

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