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St. Pölten, 20.11.2017 (dsp) Ich heiße Łukasz Skiba und bin katholischer Priester der Erzdiözese Wien. Im Sommersemester 2017 besuchte ich an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten das Seminar „Theologie des Leibes / Theologie der Liebe“ unter der Leitung des dortigen Moraltheologen Prof. Dr. Josef Spindelböck. Meine Seminarteilnahme erfolgte im Rahmen der Kooperation zwischen der PTH und dem ITI in Trumau, an dem ich damals studierte. Die Möglichkeit, dieses Seminar in St. Pölten zu besuchen, war für mich ein großes Geschenk. Ich möchte meine Erfahrungen ein wenig beschreiben.

Łukasz Skiba
 

St. Pölten, 14.11.2017 (dsp) Der weithin bekannte Kirchenrechtler Prof. Dr. theol. habil. Libero Gerosa (Theologische Fakultät Lugano) hält am Donnerstag, 16. November 2017, 19 Uhr, an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten eine Vorlesung zu aktuellen Fragen des Kirchenrechts. Sein Thema lautet: „Die Verpflichtung zur Förderung der Heiligkeit (can. 210 CIC): eine bedeutsame hermeneutische Neuerung auch für die neuen kanonischen Eheprozesse?“

 

St. Pölten, 08.11.2017 (dsp) Vier Professoren der Katholischen Fakultät der Universität von Ružomberok in Košice waren für Vorlesungen zu Gast an der Philosophisch-Theologischen Hochschule (PTH) der Diözese St. Pölten. Die Lehrveranstaltungen sind Teil der im vergangenen Frühjahr unter dem damaligen Rektor Prof. DDr. Reinhard Knittel unterzeichneten Kooperation zwischen den beiden akademischen Einrichtungen.

Msgr. Mag. Peter Celuch, Prof. Dr. Thomas Heinrich Stark, Dekan Prof. Dr. Cyril Hišem, Rektor Prof. Dr. Josef Kreiml, Prorektor Prof. DDr. Reinhard Knittel, Generalvikar Msgr. Prof. Dr. lic. Anton Tyrol, Prof. Dr. Friedrich Schipper
 

St. Pölten, 06.11.2017 (dsp) Die für Montag, 20. November 2017, 19 Uhr, an unserer Hochschule angekündigte Gastvorlesung von Frau Univ.-Prof. Dr. phil. habil., Dr. theol. h. c. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz zum Thema „Leib – Leben – Liebe. Über den Nachteil von Gender und den Vorteil des Geschlechts“ findet nicht statt.

Univ.-Prof. DDr. Hanna Barbara Gerl Falkovitz
 

St. Pölten, 30.10.2017 (dsp) Zwischen der Theologischen Fakultät von Ružomberok in Košice, Slowakei, und der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten wurde – angeregt durch den damaligen Rektor Prof. DDr. Reinhard Knittel – am 8. März 2017 ein Kooperationsabkommen unterzeichnet. In den letzten Jahren war schon zweimal eine St. Pöltener Professorengruppe zu Besuch in Košice (Kaschau) und hat mit den Lehrenden und Studierenden der dortigen Fakultät freundschaftliche Verbindungen geknüpft und dort auch Vorlesungen gehalten.

Wappen
 

St. Pölten, 27.10.2017 (dsp) Es entspricht dem Selbstverständnis der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Diözese St. Pölten, dass die Lehre in Einheit mit dem Lehramt des Papstes und der Bischöfe erfolgt.

 

St. Pölten, 12.10.2017 (dsp) Die ersten Absolventen des postgradualen Master-Lehrgangs "Vergleichendes Kanonisches Recht" an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten feierten Sponsion. Unter ihnen ist auch der neue Vizekanzler des Ordinariats, Christian Ebner. Der berufsbegleitende Lehrgang mit einigen kurzzeitigen Präsenzphasen und Selbststudium ist im Herbst 2015 gestartet. Bischof Klaus Küng eröffnete bei dem Festakt den neuen Lehrgang, der mit 11 Teilnehmer/innen startet.

Absolventen des Lehrganges "Vergleichendes Kanonisches Recht" mit Diözesan- und Hochschulleitung
 

St. Pölten, 10.10.2017 (dsp) Mit einem Gottesdienst startete die Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten (PTH) ins neue Studienjahr. Da viele Menschen ohne Bezug zu Gott unterwegs seien, habe die Hochschule die „dringliche Bedeutung, Orientierung zu geben“, sagte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt. Er erinnerte an die großen Gefahren und Sackgassen für die Menschheit, so würden die Europäer Milliarden für Drogen ausgeben.

Studienjahr an der Philosophisch-Theologischen Hochschule eröffnet
 

St. Pölten, 05.10.2017 (dsp) In diesem Jahr gedenken die evangelischen Kirchen des Beginns der Reformation vor 500 Jahren. Martin Luthers Thesenanschlag im Jahr 1517 hat nach allgemeiner Überzeugung die Reformation ausgelöst. Im Zeitalter der Ökumene setzen sich auch andere Konfessionen (Katholiken, Orthodoxe usw.) mit dem vielfältigen Phänomen „Reformation“ auseinander. In vielen Ländern wurden heuer gemeinsame ökumenische Veranstaltungen durchgeführt – mit dem Ziel, die Geschehnisse, die zur Kirchenspaltung geführt haben, besser zu verstehen und neue Wege zur Annäherung der Konfessionen zu finden. Bemühung um die Ökumene ist – so das Zweite Vatikanische Konzil – ein Auftrag an alle Christen.

Foto: Prof. Dr. Marianne Sammer
 

St. Pölten, 05.10.2017 (dsp) In den vergangenen beiden Jahren wurde an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten – in Kooperation mit dem Internationalen Institut für Kirchenrecht und Vergleichendes Religionsrecht der Theologischen Fakultät Lugano, der Europäischen Gesellschaft für Kirchenrecht in Österreich, dem Lehrstuhl für Kirchenrecht der Universität Innsbruck und dem Institut für Kirchenrecht der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien – ein postgradualer Masterlehrgang „Vergleichendes Kanonisches Recht“ durchgeführt.

Lehrgangsleiter Univ.-Prof. DDr. Ludger Müller M.A.

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