Wappen der Hochschule
Absolventen bei der Thomasakademie
Gottesdienst der Thomasakademie 2019
Vortrag Dr. Jandl
Bischofsbesuch
 
 

Glaube

Firmung

Das Wort Firmung heißt Stärkung (lat. confirmare = bestärken). Ein Nachfolger der Apostel ruft den Heiligen Geist auf bereits Getaufte herab, damit diese ihr Christsein ernst nehmen und kraftvoller leben können.
Firmtermine 2019

Firmung

 

St. Pölten, 29.01.2015 (dsp) Als Grund für den Priestermangel nannte Bischof Klaus Küng bei der traditionellen „Thomasakademie“ an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten das „Schwinden des Glaubens“. Bei der Veranstaltung am Festtag des hl. Thomas von Aquin, des Patrons der Hochschule, ehrte Küng auch die Absolventen des letzten Jahres.

Auf der Treppe: Mag. Gerald Böck, Sr. Maria Lisa Haim MA, BA, Diakon Mag. Martin Hochedlinger, MMag. Gertrud Moser; Vorne: Mag. Stefan Reisinger, Mag. Dr. Renate Witzani, Diözesanbischof DDr. Klaus Küng, Rektor DDr. Reinhard Knittel, Diakon Mag. Dr. Herbert Weißensteiner
 

St. Pölten, 29.11.2013 (dsp) „Wir können nicht von oben her, vom Balkon aus verkünden, sondern müssen klein werden und uns aussetzen“, betonte der Theologe Otto Neubauer von der Gemeinschaft Emmanuel bei einem Podiumsgespräch im Rahmen des Studientags für Neuevangelisierung im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten. Weitere Teilnehmer an dem Gespräch waren Andreas Theurer vom Institut für Evangelisierung und Gemeindeaufbau der Diözese Augsburg, die Kunstgeschichtlerin Sr. Ruth Pucher von den Missionarinnen Christi und P. Johannes Paul Chavanne vom Zisterzienserstift Heiligenkreuz.

Sr. Ruth Pucher, Prof. Dr. Veit Neumann, P. Mag. Johannes Paul Chavanne, Mag. Andreas Theurer, Mag. Otto Neubauer
 

St. Pölten, 19.07.2013 (dsp) Markige Werbesprüche werden mit Bildern aus dem echten Leben kontrastriert. Oft braucht es nur den „mind flip“ des Glaubens, und freche Sprüche werden zu Weisheiten, die unser Leben bereichern können. Dies in Wort und Bild greifbar zu machen, hat sich die diesjährige Sommerkampagne der Diözese St. Pölten „Wie das Leben“ auf ihre Fahnen (und Plakate) geschrieben. „Die Kirche will damit aufrütteln, nachdenklich machen und auch im Alltag den Weg zu Kernfragen weisen“, sagte dazu Diözesanbischof Klaus Küng bei der Präsentation der Plakatkampagne in der „city.shopping.promenade“ in St. Pölten.

Pressekonferenz zur Plakatkampagne
 

Das Diözesanmuseum lädt zu einem Museums-Blickpunkt am 16. Juli um 12.30 und 18.30 Uhr.

 
 

Papst Franziskus veröffentlicht am Freitag seine erste Enzyklika. Sie trägt nach ihren lateinischen Anfangsworten den Titel "Lumen fidei" (Licht des Glaubens), teilte der Vatikan am Montag mit.

 
 

Papst Franziskus hat der verfolgten Christen in aller Welt gedacht. Auch heute gebe es in vielen Teilen der Welt christliche Märtyrer, sagte der Papst am Sonntag auf dem Petersplatz.

 
 

Vatikanstadt, 05.07.2013 (KAP/dsp) Gerade einmal vier Monate nach Amtsantritt hat Papst Franziskus am Freitag seine erste Enzyklika - "Lumen fidei" - veröffentlicht. Damit hat der Papst aus Argentinien im Blick auf die Ausarbeitungszeit - wenn auch aufgrund der intensiven Vorarbeit seines Vorgängers Benedikt XVI. - einen Rekord aufgestellt. Bei einer Pressekonferenz im Vatikan mit dem Präfekten der Bischofskongregation, Kardinal Marc Quellet, dem Präfekten der Glaubenskongregation, Ezbischof Gerhard Ludwig Müller, dem Präsidenten des Rats zur Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella, und Vatikan-Sprecher P. Federico Lombardi, wurde das Lehrschreiben vorgestellt. Zentrale Aussage ist, dass christlicher Glaube notwendig Konsequenzen für das Handeln der Christen in der Gesellschaft haben muss.
Originaltext der Enzyklika in Deutsch

Titel "Lumen fidei"
 

St. Pölten, 22.06.2013 (dsp) In den Pontifikaten der letzten drei Päpste sei stark zu bemerken, „dass es den Herrn drängt die kirchlichen Gemeinschaften zusammen zu bringen“. Das sagte Kardinal Christoph Schönborn bei einer Katechese zum Thema „Was ist die Kirche?“ in der Franziskanerkirche in St. Pölten. Papst Franziskus unterscheide sich in seinem Wunsch und seinem Bemühen nicht von seinen Vorgängern Benedikt XVI. und Johannes Paul II. Der Papst sei jedoch davon überzeugt, dass es die Einheit der Kirche nur geben könne, „wenn wir uns alle gemeinsam auf Christus zubewegen“. Schönborn: „Einheit gibt es nur in Christus!“

Erzbischof Dr. Christoph Kardinal Schönborn
 

Der Leiter der Römischen Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, sieht keine Möglichkeit, geschiedene Katholiken nach erneuter Heirat zur Kommunion zuzulassen, wie die deutsche Kath

 

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