Wappen der Hochschule
Plakatkampagne für die Hochschule
Kardinal Schönborn beim Hochschuljubiläum
 
 

Zusammenarbeit der kirchlichen Hochschulen St. Pölten und Trumau fixiert

Prof. Dr. Josef Spindelböck, Prof. Dr. Friedrich Schipper, Diözesanbischof DDr. Klaus Küng, Prof. Dr. Reinhard Knittel, Dekan Dr. Bernhard Dolna, Rektor, MMag. Lic. theol. Yuriy Kolasa

St. Pölten, 09.09.2016 (dsp) Die Philosophisch-Theologische Hochschule (PTH) startet mit Beginn des Wintersemesters 2016 eine neue Partnerschaft mit dem Internationalen Theologischen Institut Trumau (ITI). Die Kooperationsvereinbarung wurde in feierlichem Rahmen von Diözesanbischof Klaus Küng und Rektor Reinhard Knittel für die PTH sowie von Dekan Bernhard Dolna für das ITI unterzeichnet.

Das Bachelor- und Masterstudium der Katholischen Religionspädagogik an der PTH wird mit dem Abkommen ab dem Wintersemester 2016/17 auch gezielt als Studienangebot für die Studierenden bzw. Absolventen des ITI geöffnet. Mit dem Masterstudium der Katholischen Religionspädagogik werden u. a. Religionspädagogen für den Schuldienst an Höheren Schulen ausgebildet.

Diese Vereinbarung ist ein weiterer Beitrag zu einer positiven Vernetzung aller drei Hochschulen in Niederösterreich mit einem Angebot des Theologiestudiums. Bereits vor einem Jahr hat St. Pölten ein ähnliches Abkommen mit der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz abgeschlossen, das sich bereits bewährt habe, wie Rektor Knittel erklärte.

Diözesanbischof Klaus Küng, auch Mitglied des Kuratoriums des ITI Trumau, betonte bei der Unterzeichnung die Wichtigkeit dieser Zusammenarbeit, da damit „ein wünschenswerter Beitrag für die berufliche Anwendbarkeit des Theologiestudiums“ für viele Studierende in Trumau eröffnet werde.
Rektor Knittel gab seiner Freude darüber Ausdruck, dass es gelungen sei, nunmehr zwei Partnerhochschulen in das St. Pöltner Studienangebot der Religionspädagogik einzubeziehen. Für die Hochschule in St. Pölten bedeute dies auch eine Stärkung des Standortes. Eine weitere Zusammenarbeit auf dem Themengebiet Ehe und Familie, dem besonderen Schwerpunkt des ITI, werde angepeilt.
Dekan Dolna vom ITI wertete diese Zusammenarbeit mit St. Pölten als „sinnvolle und attraktive Ergänzung“ des eigenen Studienangebotes und will Wege der konkreten Umsetzung fördern.

Foto (v.l.): Prof. Dr. Josef Spindelböck, Prof. Dr. Friedrich Schipper, Diözesanbischof DDr. Klaus Küng, Rektor Prof. Dr. Reinhard Knittel, Dekan Dr. Bernhard Dolna, MMag. Lic. theol. Yuriy Kolasa