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Konzil und Medien

Buchumschlag "Konzil und Medien"

St. Pölten, 30.08.2013 (dsp) Die Dokumente und Aussagen des 2. Vatikanischen Konzils über die Medien hat der 5. Band in der Schriftenreihe der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten zum Thema. Das Konzil gelte bis heute als „Konzil der Medien“, sagt Veit Neumann, Professor für Pastoraltheologie und Herausgeber des Buches, das im Pustet-Verlag erschienen ist. Dennoch sei dieses Thema in den Hintergrund geraten gegenüber Diskussionen über die Interpretation der Konzilsdokumente. So will die Publikation der Hochschule den „Blick der Konzilsväter auf die anthropologische Dimension der Medien“ aktualisieren.

Das Konzilsdekret „Inter Mirifica“ über die modernen Kommunikationsmittel sowie die Pastoralinstruktion „Communio et Progressio“ über die Instrumente der sozialen Kommunikation bilden den Ausgangspunkt dieser Dokumentation einer Hochschultagung zum Thema „Konzil und Medien“. Gemäß dem Anliegen des Konzils, die Lebenswirklichkeit der Menschen stets im Blick zu behalten, werden aktuelle Fragen zu klassischen aber auch zu neuen Medien beleuchtet. „Geboten wird eine Annäherung an das Konzil von Theologen, Kommunikationswissenschaftlern und Praktikern“, erklärt Mitherausgeber und Fundamentaltheologe Josef Kreiml. Ergänzt werden die Beiträge durch ein Referat von Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle über „Bildung in der globalisierten Mediengesellschaft“, das er anlässlich seines Besuches an der Hochschule im April dieses Jahres gehalten hat.

Veit Neumann (Hg.) / Josef Kreiml (Hg.): Konzil und Medien, Über den Glauben reden in einer veränderten Welt, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2013
Verkaufspreis im Buchhandel: € 20,60