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Hippolytus Neue Folge

St. Pöltner Hefte zur Diözesankunde 

Hippolytus N.F. 36 ist in Vorbereitung und wird Anfang 2021 erscheinen: 
Die wissenschaftlichen Beiträge im neuen Heft widmen sich kunsthistorischen Themen wie den Johannes Nepomuk-Patrozinien und den Dreifaltigkeitssäulen auf dem Gebiet der Diözese St. Pölten, den Anfängen des Pfarrnetzes im Raum Zwettl und wenig bekannten oder neu entdeckten Quellen zur Geschichte des Benediktinerstiftes Göttweig und im Rahmen der Forschungen zum Barockbaumeister Jakob Prandtauer. Wie immer sind auch aktuelle Nachrichten über die Phil.-Theol. Hochschule, das Diözesanarchiv und das Diözesanmuseum enthalten. Vier Persönlichkeiten, die als Lehrende mit der Hochschule eng verbunden waren, sind im Berichtszeitraum verstorben. Sie werden im Nekrologteil gewürdigt: Abt em. OStR Dr. Johannes Gerhard Gartner OSB, Univ.-Prof. i. R. DDr. Ludger Müller M.A., Pfarrer i. R. Dr. Anton Schachner, Domkapellmeister em. Präl. Dr. Walter Graf. Die Schriftleitung liegt wie in Heft 35 bei P. Gottfried Glaßner, das Lektorat bei Dr. Hilda Steinhauer.

Vorbestellungen Nummer 36 (2020) über 

oder über das Sekretariat der Phil.-Theol. Hochschule
E-Mail:  , Tel. +43 2742 324 2121

Die letzte Ausgabe Hippolytus N.F. trägt die Nummer 35 und erschien 2019:
Aktuelle Nachrichten aus Diözesanarchiv, dem Diözesanmuseum und der Phil.-Theol. Hochschule werden durch wissenschaftliche Beiträge ergänzt, die sich vor allem auf das von Papst Franziskus für 2016 ausgerufene Jahr der Orden beziehen. In zwei Nachrufen wird den Verstorbenen Univ.-Prof. i. R. Matthias Eichinger und Prälat Dr. Ferdinand Staudinger gedacht. Schriftleitung P. Gottfried Glaßner, Lektorat Dr. Hilda Steinhauer.

Zur Leseprobe aus Nummer 35 (2019)

Zum Bestellformular Nummer 35 (2019)

Vorwort der Herausgeber im 1. Heft Hippolytus Neue Folge:

Er soll als wissenschaftliche Zeitschrift für die Diözese St. Pölten wirken, d. h. in besonderer Weise Beiträge zur Diözesangeschichte bringen und zwar in weitester Form: allgemeine Diözesangeschichte, Pfarrgeschichte, Ordensgeschichte, kirchliche Rechtsgeschichte, kirchliche Kunst und Archäologie, Musikgeschichte, Liturgie- und Frömmigkeitsgeschichte, Biographien und Bibliographien. Dazu will er auch offen sein für zeit- und geistesgeschichtliche Probleme und Untersuchungen.
Damit ergibt sich eine zweite Aufgabe: HIPPOLYTUS Neue Folge will für alle an der diözesanen Geschichte Interessierten als Veröffentlichungsorgan dienen. Wenn Sie also Beiträge im obigen Sinne haben und publizieren wollen, richten Sie sie unaufgefordert an die Herausgeber. Es können umfangreichere Beiträge über mehrere Nummern, aber auch fundierte Kurzberichte sein (die Auswahl der Beiträge behalten sich die Herausgeber vor).

Für die Herausgeber: Prof. Dr. Friedrich Schragl



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