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Prof. Dr. phil., Dipl. theol. Thomas Heinrich Stark

Professor für Philosophie seit 15.09.2005

Wiener Straße 38, 3100 St. Pölten

Curriculum vitae

1960 am 22. Juli in Frankfurt am Main geboren

1980   Abitur Oberstufengymnasium Frankfurt Höchst
Prüfungsfächer: Geschichte, Englisch, Physik, Religionslehre

1980 - 1987   Jesuitenhochschule St. Georgen Frankfurt
Studium der Philosophie und Theologie

1982 Bakkalaureat in Philosophie mit einer Arbeit zur philosophischen Theorie der Institution.

1982 Vordiplom in Theologie und Beginn des Hauptstudiums der Theologie.

1982 Aufnahme als Stipendiat in das Begabtenförderungsprogramm des Cusanuswerks. Im Laufe der Förderungszeit für zwei Jahre Mitglied der (das Bildungsprogramm des Cusanuswerks organisierenden) Bildungskommission und für drei Jahre Mitglied der Cusanerkonferenz (des Selbstvertretungsgremiums der Studierenden im Cusanuswerk).

Während des Hauptstudiums in Theologie für zwei Semester Beschäftigung als wissenschaftliche Hilfskraft am Philosophischen Lehrstuhl von Prof. Dr. Jörg Splett. Diese Tätigkeit schließt, da in St. Georgen keine Assistenten beschäftigt wurden, die Leitung von Proseminaren und das Fungieren als Prüfungsbeisitzer in Semestralprüfungen ein.

1987 Diplom in Theologie mit einer Arbeit bei Prof. Dr. Friedhelm Mennekes zum Thema „Christentum und moderne Kunst. Eine Verhältnisbestimmung“

1987 - 1989   Hochschule für Philosophie München und Ludwig-Maximilians-Universität München
Hauptstudium im Fach Philosophie
Nebenfächer: Grundlegung der Sozialwissenschaften und Grundlegung der systematischen Theologie

1989 Erwerb des Magistergrades in Philosophie mit einer im Grenzbereich zwischen Kulturphilosophie und Erkenntnistheorie angesiedelten Arbeit bei Prof. Dr. Jörg Splett zum Thema: „Der Begriff der ‚Lebenswelt‘ bei Edmund Husserl“.

1990 - 1991   Heinrich-Heine-Universität   Düsseldorf
Promotionsstudium
Aufnahme in die Promotionsförderung des Cusanuswerks
Forschung auf dem Gebiet der Kulturphilosophie, insbesondere zu Ernst Cassirer und seinem geistesgeschichtlichen Umfeld.
Zugriff auf den damals in Düsseldorf bearbeiteten und edierten unveröffentlichten Nachlaß Cassirers.

1991 - 1995   Katholische Universität Eichstätt
Promotionsstudium
Fortsetzung der kulturphilosophischen Forschung zu Ernst Cassirer, erweitert um ausgedehnte Untersuchungen zur Philosophiegeschichte und allgemeinen Kulturgeschichte.

1995 Promotion zum Doktor der Philosophie.

1996-1999 Zentrale der Deutsche Bank AG   Frankfurt
Kaufmännische Tätigkeiten im Bereich Kreditorenaccounting (an der Schnittstelle zwischen Controlling und Zentraleinkauf)

Seit 1998 parallel zu meiner Tätigkeit in der Bank Vorbereitung der Gründung des John Henry Newman-Instituts für christliche Weltanschauung

Seit 2000 Mitarbeit beim Aufbau des John Henry Newman – Instituts für christliche Weltanschauung in Eichstätt

Seit April 2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des John Henry Newman-Instituts

Seit März 2003 Ausbildungspräfekt am  Bischöflichen Priesterseminars Collegium Willibaldinum in Eichstätt

Forschungsschwerpunkte

Philosophische Anthropologie und Religions- und Kulturphilosophie
Allgemeine Geistes- und Kulturgeschichte

Publikationen

Liste der Publikationen